THERAPP unterstützt Therapeuten dabei, die Übungsphase zuhause nachvollziehbar in therapeutische Prozesse einzubinden – während der Therapie, in Therapiepausen und darüber hinaus.
Die therapeutische Umsetzung findet häufig zuhause statt. Genau dort fehlen im Praxisalltag oft strukturierte Informationen für den weiteren Therapieverlauf.
Übungsphasen bleiben außerhalb der Praxis schwer nachvollziehbar.
Therapeutische Entwicklungen im Alltag werden häufig erst verspätet sichtbar.
Veränderungen werden oft erst im nächsten Termin erkennbar.
Zwischen Behandlungsterminen fehlen häufig strukturierte Verlaufseinordnungen.
Nachkontrolle nutzt wertvolle Therapiezeit.
Therapiezeit wird häufig benötigt, um Entwicklungen zunächst einzuordnen.
Therapiepausen erschweren Kontinuität.
Zwischen Therapiephasen fehlt häufig eine nachvollziehbare therapeutische Begleitung.
THERAPP unterstützt dabei, Informationen aus der Übungsphase zuhause strukturiert in therapeutische Prozesse einzubinden.
Übungen, Inhalte und therapeutische Anpassungen bleiben vollständig durch Therapeuten steuerbar.

Therapeuten können eigene Übungen und Inhalte passend zum individuellen Behandlungskontext nutzen.
Therapeutische Inhalte lassen sich innerhalb der Praxis nachvollziehbar organisieren und weiterverwenden.
Übungen und Inhalte können im Team strukturiert abgestimmt und gemeinsam genutzt werden.
Therapeutische Inhalte bleiben nachvollziehbar an den individuellen Therapieverlauf angebunden.
Informationen aus der Übungsphase zuhause bleiben im therapeutischen Verlauf nachvollziehbar eingeordnet.
Messbare Informationen zur Qualität, Menge und Regelmäßigkeit der Übungen.
Start
Verlauf
Ziel
Entwicklungen und Rückmeldungen bleiben nachvollziehbar in den weiteren Therapieverlauf eingebunden.
Persönliche Ziele bleiben im Verlauf nachvollziehbar sichtbar.
Patientenbezogene Rückmeldungen zum eigenen Erleben während der Übungen.
THERAPP unterstützt die häusliche Übungsphase, bleibt dabei aber klar in den therapeutischen Prozess eingebunden. Die fachliche Entscheidung und Verantwortung liegen weiterhin beim behandelnden Therapeuten.
Alle Entscheidungen bleiben vollständig in fachlicher Hand.
THERAPP gibt Hinweise zur Ausführung, trifft aber keine therapeutischen Entscheidungen.
Gesundheitsdaten werden geschützt, zweckgebunden und nachvollziehbar verarbeitet.
THERAPP verbindet therapeutische Begleitung, Übungsphase zuhause und therapeutische Weiterentwicklung.
Therapeuten wählen passende Inhalte und Übungen für den individuellen Behandlungsverlauf aus.
Patienten führen Übungen zuhause durch und erhalten unterstützende Rückmeldungen zur Ausführung.
THERAPP macht relevante Informationen aus der Übungsphase strukturiert sichtbar.
Therapeuten bewerten Rückmeldungen und Entwicklungen im fachlichen Kontext.
Die nächsten therapeutischen Schritte können klarer geplant und weiterentwickelt werden.
Funktionen im Praxisalltag ansehen und THERAPP im Ablauf kennenlernen.
Kurze Antworten auf zentrale Fragen zur Nutzung von THERAPP im therapeutischen Praxisalltag.
THERAPP ist als Medizinprodukt Klasse IIa klassifiziert, da die Anwendung therapeutische Übungen begleitet und Rückmeldungen zur Durchführung bereitstellt. Dadurch unterliegt THERAPP regulatorischen Anforderungen der MDR an Sicherheit, Datenschutz, Risikomanagement, Qualitätsmanagement und Nachvollziehbarkeit.
Funktionen, Änderungen und potenzielle Risiken müssen dokumentiert, geprüft und kontrolliert umgesetzt werden. Für Therapeuten und Patienten schafft dies einen nachvollziehbaren und sicheren Rahmen für die Nutzung im therapeutischen Alltag. Gleichzeitig sorgt die regulatorische Einordnung für klare Verantwortlichkeiten und Haftungsstrukturen im Umgang mit digitalen Gesundheitsanwendungen.
THERAPP ist für ambulante Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden konzipiert.
Nein. Die Nutzung von THERAPP ist für Praxen, Therapeuten und Patienten vollständig kostenfrei. Die Abrechnung erfolgt direkt mit den Krankenkassen.
Therapeuten melden Patienten innerhalb der Praxis für die Nutzung an – zusätzliche Anträge, Verordnungen, Überweisungen oder separate Formulare sind dafür nicht erforderlich. Dadurch kann THERAPP ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand direkt in den therapeutischen Alltag integriert werden.
Ja. Die Nutzung beginnt innerhalb der laufenden Therapie, nachdem Übungen und Parameter durch den Therapeuten festgelegt wurden. Anschließend kann THERAPP auch außerhalb regulärer Behandlungstermine weiter genutzt werden – beispielsweise in Therapiepausen, bei Praxisausfällen oder nach Abschluss der Therapie.
Dadurch bleibt die Übungsphase auch über längere Zeiträume nachvollziehbar im Alltag eingebunden.
Ja. Übungen, bisherige Rückmeldungen und Verlaufsinformationen bleiben innerhalb der Praxis nachvollziehbar sichtbar.
Dadurch kann ein vertretender Therapeut den bisherigen Verlauf einsehen und direkt an der bestehenden Übungsphase anknüpfen, ohne erneut bei null beginnen zu müssen. Das unterstützt eine kontinuierlichere therapeutische Begleitung.
Ja. Innerhalb von THERAPP werden ausschließlich eigene Übungen und Inhalte der Therapeuten verwendet. THERAPP stellt bewusst keinen allgemeinen Standard-Übungspool bereit. Der therapeutische Ansatz, die Auswahl der Übungen und die fachliche Umsetzung bleiben dadurch vollständig in therapeutischer Hand.
Therapeuten entscheiden selbst, welche Übungen, Techniken und Inhalte für ihre Patienten sinnvoll sind – beispielsweise auf Basis eigener Erfahrungen, evidenzbasierter Behandlungskonzepte, Fortbildungen oder etablierter Praxisstandards.
Hochgeladene Übungen stehen anschließend innerhalb der eigenen Praxis strukturiert zur Verfügung und können von anderen Therapeuten der Praxis ebenfalls genutzt werden. Dadurch entsteht ein gemeinsamer praxisinterner Übungspool, der therapeutische Erfahrungen und bewährte Inhalte langfristig im Team nutzbar macht.
Die Übungsvideos der Therapeuten werden auf sicheren Servern in Deutschland gespeichert. Sie dienen als Referenzübung für den Abgleich der Übungsausführung der Patienten.
Patientenvideos werden hingegen nicht dauerhaft gespeichert. Die Verarbeitung erfolgt datensparsam und unter regulatorischen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit medizinischer Software.
Die Nutzung beginnt mit der Registrierung der Praxis. Der Praxisinhaber kann anschließend Therapeuten innerhalb der Praxis freischalten und verwalten.
Therapeuten erstellen individuelle Übungen, legen Vorgaben fest und laden Patienten per E-Mail zur Nutzung ein. Patienten können die Übungen danach zuhause über die App durchführen.
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